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IDAS

IDAS

Mobile Laserkraft

Das leistungsstarke, tragbare Lasersystem IDAS emittiert grünes Licht mit einer Wellenlänge von 532 nm. Es eignet sich ideal zur Entfernung oberflächlicher vaskulärer Hautveränderungen im Gesicht und am Körper – aber auch für zahlreiche weitere Indikationen.

IDAS entfernt zuverlässig vaskuläre Hautveränderungen wie Teleangiektasien, Rosacea und Hämangiome, sowie oberflächliche Pigmentveränderungen wie Lentigines Solares. Die Wellenlänge von 532 nm entspricht der eines KTP-Lasers und bietet gleichzeitig größere Leistungsstärke und Vielseitigkeit, eine zuverlässige Performance dank stabiler Technik und geringere Anschaffungskosten. IDAS bietet sowohl Einzelpulse als auch einen Dauerstrichbetrieb für kleinere chirurgische Indikationen.

  • Optimale Wellenlänge für die Behandlung von oberflächlichen vaskulären Läsionen
  • Präzision- mit fünf Spotgrößen zur Behandlung von verschiedenen Gefäßen
  • Effektiv – mit hoher Spitzenleistung und hohen Wiederholungsraten
  • Vielseitig – für die unterschiedlichsten Indikationen
  • Tragbar- für Flexibilität und ökonomische Effizienz
  • Leicht und kompaktes Handstück
  • Benutzerfreundlich- mit Plug&Play-Technologie

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Indikationen

IDAS bietet spezielle Behandlungen für verschiedene vaskuläre Läsionen an, einschließlich:

tr-icon01Pigmentierte Läsionen
tr-icon01Vaskuläre Läsionen
  • Teleangiektasie
  • Rosacea, Couperose
  • Hämangiom
  • Feuermale
  • Spider-Nävi

Weitere Indikationen:

  • Gutartige pigmentierte Nävi, wie Lentigines Solares
  • Kleine chirurgische Indikationen in der HNO oder die Entfernung von Warzen und anderen benignen epidermalen Nävi

Technologie

Mit einer Spitzenleistung von 8 Watt ist IDAS eines der stärksten Lasersysteme seiner Klasse. Das ermöglicht besonders kurze, intensive Pulse und große Spotgrößen (0,2 bis 2 mm). Störende Gefäße oder Pigmentveränderungen im Gesicht und am Körper werden so gezielt und wirksam behandelt. Oft sind rote Äderchen bereits nach einer Behandlung deutlich gemildert. Die Epidermis und das umliegende Gewebe werden geschont.

IDAS bietet flexible Pulsdauern und fünf verschiedene Spotgrößen und passt sich so perfekt an den an Hauttyp des Patienten, den Behandlungsbereich und die jeweilige Indikation. Um die Spotgröße zu wechseln genügt ein Tausch der Handstückaufsätze. Ein Faserwechsel ist nicht notwendig.

IDAS ist leicht, kompakt gebaut und besitzt eine Transportzulassung. Somit lässt sich der Laser in mehreren Behandlungsräumen oder Praxen flexibel nutzen. Dank seiner Plug & Play-Technologie ist IDAS sofort nach dem Transport wieder einsatzbereit.

Expertenstimmen

Dr. Hannelore Aretz, Velbert, Germany

“IDAS zeichnet sich durch eine hohe Zuverlässigkeit, einfache Bedienung und sehr gute Wirksamkeit aus. Zu keinem Zeitpunkt entstanden unerwünschte, unerklärliche oder unvorhersehbare Wirkungen bei der Behandlung. […] Insbesondere die hohe applizierbare Leistung bei höchstmöglicher individueller Adjustierung der Therapieparameter und sehr einfacher Handhabbarkeit qualifizieren das Gerät in die Extraklasse vergleichbarer Systeme.

Prof. Dr. Uwe Paasch,
Jesewitz OT Gotha

Dr. Hannelore Aretz, Velbert, Germany

“Ich verwende IDAS in meiner Praxis fast täglich, um beispielsweise Hämangiome oder störende Äderchen im Gesicht zu entfernen. Meine Patienten sind mit der schnellen, unkomplizierten Behandlung und den guten Ergebnissen sehr zufrieden.”

Dr. Hannelore Aretz,
niedergelassene Dermatologin, Velbert

Prof. Dr. Uwe Paasch

“Wir sind sehr von der Zuverlässigkeit, Robustheit und Wirksamkeit des Geräts beeindruckt. Die Patienten haben keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen nach einer Behandlung. Mit seiner Energie, der Auswahl an Einstellungen und der einfachen Handhabung ist das Gerät die Spitze seiner Klasse.”
Prof. Dr. Uwe Paasch,
Jesewitz OT Gotha

Vorher-Nachher-Bilder

Laser Skin treatment - before and after - Noris Medical

Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Uwe Paasch, Universitätsklinikum, Leipzig

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Uwe Paasch, Universitätsklinikum, Leipzig

Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Uwe Paasch, Universitätsklinikum, Leipzig

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